TIERVERSUCHE - EINE FRAGE DER ETHIK

Allein in Deutschland existieren zahlreiche legale Einrichtungen, in denen Kleintiere aller Art
bis hinauf zu hochentwickelten Primaten, zu Zwecken von 'medizinischer Forschung' mittels schauerlicher
Apparaturen und Behandlungen, zu Tode gequält werden.

Um das zu legalisieren schuf der Gesetzgeber - der deutsche Staat - zwei Tierschutzverordnungen.
Auf der einen Seite eine zu begrüßende Verordnung, die Tierquälerei von Haus- bzw. Nutztieren unter
Strafe stellt, auf der anderen Seite eine 'Verordnung', die das zu Tode quälen von Versuchstieren genehmigt
bzw. zulässt.

Paradox ! - aber einfach zu erklären. Der Staat verdient Millionen an den durch die Pharma- und auch
Autoindustrie in Auftrag gegebenen unsäglichen, oft sinnlosen Tierversuchen.

Wer das LEBEN, das auch das 'höchste Gut' eines Tieres ist, missachtet, folgt nicht den ethisch-moralischen                                                          Prinzipien - die Grundlage einer modernen, gesunden und humanistisch Welt.

Tierversuche - Holocaust am lebenden Individuum - sind vom Staat geduldete Verbrechen.

Die Täter sind jenes primitive und gewissenlose Gesindel, das sich schon immer schnell gefunden hat, wenn es darum
ging zu quälen. Diese abartigen Menschen werden als Sadisten bezeichnet.

Wir schreiben den Anfang des 3. Jahrtausend der neuen Zeitrechnung - Oh armseeliger Zeitgeist !
                                                                                                                                                                                                                                           A. Martin
 

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